Mit der Natur seit 1628.

 

Die Vier- und Marschlande gehören zu Hamburg, wie Hof Eggers in die Vier- und Marschlande.

Lange Zeit galt die Region im äußersten Südosten Hamburgs als der Obst- und Gemüsegarten der Hansestadt. Was hier angebaut und geerntet wurde, landete zunächst auf den zahlreichen Märkten und schließlich bei den Hamburgern auf dem Tisch. Dank kurzer Transportwege zu Land und - vor allem - zu Wasser immer frisch und knackig.

Karte der Vierlande und Winsen um 1790

Die hervorragende Bodenqualität im Urstromtal der Elbe trug ihr Übriges dazu bei,  dass sich über die Jahrhunderte viele Höfe hier niedergelassen haben, um mit Ackerbau und Tierzucht sowie einer guten Portion Geschäftssinn eine blühende Region entstehen zu lassen. 

Vornehmlich aus dieser wohlhabenden Zeit stammen nicht nur die zahlreichen Kirchen, sondern auch die historischen Hufnerhäuser und Katen, die den Vierländer Gemeinden ihren unverwechselbaren Charakter verleihen. Und auch die typischen Vierländer Trachten, die fein gearbeiteten Intarsienmöbel sowie altes Geschirr und Gerät stammen überwiegend aus dieser prägenden Vergangenheit.

Landschaftlich beeindrucken die Vier- und Marschlande insbesondere durch die rauhe Schönheit der Wiesen und Felder. Am besten erkunden läßt sich die Gegend von den zahlreichen Rad-und Wanderwegen aus, die hier überall zu finden sind. Vorbei an wilden Gräben und gewundenen Flüssen, mal im Schatten alter Eichen und dann wieder mit freiem Blick auf die Weite der von Prielen durchzogenen Felder, zeigt sich die Region von ihrer besten Seite.

Einen tieferen Einblick in die Geschichte der Region vermittelt Ihnen unsere Broschüre "Die Vierländer Ohe und der Hof Eggers", die bei uns auf dem Hof erhältlich ist.

Riepenburger Mühle
Die Vierlande um 1900
Schwäne auf der Goseelbe
Blick über das Elbvorland